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Einlagenversorgung

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Einlagenversorgung

Es gibt verschiedene Arten von Einlagen. Man unterscheidet passiv stützende oder aktiv stimulierende Einlagen

Was bewirken Einlagen?

Neben Fußbeschwerden resultieren auch eine Vielzahl von Beschwerden der Sprunggelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke und der Wirbelsäule aus einer Fehlform des Fußgewölbes, wie z.B. dem Knick-Senk-Fuß.

Durch die Stützung des Fußlängsgewölbes, eine Rückfußumfassung sowie eine Unterstützung des Mittelfußes im Ballenbereich kann eine große Zahl von schmerzhaften Funktions-störungen nebenwirkungsfrei beseitigen werden.

Durch den optimierten Abrollvorgang des Fußes reduzieren sich die Fehlbelastungseinflüsse auf übergeordnete Regionen.

Je nach begleitendem Krankheitsbild können diese stützenden Einlagen gesondert gefertigt werden (z.B. bei Diabetes mellitus, Fersensporn, Polyneuropathie, … erforderlich).

Für spezielle Bedürfnisse werden spezielle Einlagen gefertigt, z.B. für Kinder, für Arbeitsschuhe, für Laufschuhe und Fußballschuhe.

Was sind proprioceptive Einlagen?

Proprioceptive Einlagen arbeiten nach einem anderem Wirkprinzip. Die Einlagen stimulieren lokale Reflexpunkte der Fußsohle und können lokale und entfernte Muskel des Körpers über aufsteigende Muskelketten aktivieren.

Korrekturen von Haltungsfehlern und Beckenschiefständen, Aufrichtung von Wirbelsäulenverkrümmungen, Reduktion von Rücken- und Kopfschmerzen sind beschrieben.

Proprioceptive Einlagen werden individuell angefertigt. Die Position und Höhe der stimulierenden Druckpunkte der Einlage kann durch kinesiologische Tests Info auf ausreichende Effektivität überprüft und angepasst werden. Diese Testungen sind schwierig und zeitintensiv.

Wie läuft eine Einlagenversorgung ab?

Nach klinischer Untersuchung der Füße werden wir Sie über Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Dabei werden die Einlagen nach Schaumstoff- oder Gipsabdruck bzw. durch eine computergestützte Trittspur hergestellt.

Zur kinesiologischen Austestung proprioceptiver Einlagen vereinbaren wir gesonderte Termine.

Entstehen Kosten?

Bitte beachten Sie, dass Einlagen nicht grundsätzlich Kassenleistung sind. Je nach Versorgung werden unterschiedlich hohe Kosten entstehen.

Sprechen Sie uns bei Unklarheiten an!

Akupunktur - was leistet sie?

Ansatzweise sind die Mechanismen der Wirkung erforscht, hier insbesondere die Freisetzung von Endorphinen, Monoaminen und anderen körpereigenen Stoffen.

Über derartige Mechanismen können Schmerzen lindern und Heilungsprozesse in Gang setzen. Nach chinesischer Theorie bringt der Akupunkteur den Körper in ein energetisches Gleichgewicht. Somit ist die Akupunktur keine reine Schmerzbehandlung mit nur kurzfristiger Wirkung. Akupunktur wirkt nicht nur bei Schmerzen des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen und Migräne, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen wie Neurodermitis, Allergien, Schlafstörungen, Nervosität, etc.

Ein entscheidender Vorteil der Akupunktur ist, dass sie fast keine Nebenwirkungen verursacht. Dies ist insbesondere für magenempfindliche Patienten, Allergiker, Marcumarpatienten und Diabetiker von Bedeutung. Oft wird der Verbrauch von Schmerzmitteln, aber auch von Cortison, gesenkt werden.

Herkunft und Geschichte

Die Akupunktur wurzelt in dem 4000 Jahre alten Erfahrungsschatz chinesischer Ärzte. Die Weisheiten dieser Heilkunst wurden erstmalig in dem berühmten Buch „Huang Di Nei Jing“ (ca. 300 v.C.) dokumentiert. Heute bereichert die Akupunktur über alle kulturellen Grenzen hinweg medizinische Heilungsmöglichkeiten – auch der „westlichen Medizin“.

Der Begriff „Akupunktur“ (lat. Acus = Nadel; pungere = stechen) ist eine Übersetzung der Jahrtausende alten chinesischen Heilmethode Chen-Chiu (= Stechen und Brennen).

Mit Hilfe von Metallnadeln, die an ausgewählte Hautreizpunkte (Akupunkturpunkte) und in tiefer gelegene Gewebeschichten gestochen werden, sollen Krankheiten behandelt werden. Durch das Verglühen getrockneter Beifußblätter kann zusätzlich Wärme auf die Akupunkturpunkte einwirken.

Wirkungsweise

Modernste Forschungsergebnisse belegen die Wirksamkeit der Akupunktur.

Schmerzlinderung


Die feinen Akupunkturreize hemmen bereits auf Rückenmarksebene die Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn. Gehirnzentren produzieren nach der Akupunktur psychisch ausgleichende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Hormone (Endorphine, Dynorphin, Enkephalin, ACTH u.a.)

Regeneration geschädigter Gewebe

Nach neuesten Erkenntnissen fördert die Akupunktur über immunologische Mechanismen (Zytokine, Wachstumsfaktoren) die Regeneration geschädigter Gewebe.

Akupunktur – was leistet sie?

Ansatzweise sind die Mechanismen der Wirkung erforscht, hier insbesondere die Freisetzung von Endorphinen, Monoaminen und anderen körpereigenen Stoffen.

Über derartige Mechanismen können Schmerzen lindern und Heilungsprozesse in Gang setzen. Nach chinesischer Theorie bringt der Akupunkteur den Körper in ein energetisches Gleichgewicht. Somit ist die Akupunktur keine reine Schmerzbehandlung mit nur kurzfristiger Wirkung. Akupunktur wirkt nicht nur bei Schmerzen des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen und Migräne, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen wie Neurodermitis, Allergien, Schlafstörungen, Nervosität, etc.

Ein entscheidender Vorteil der Akupunktur ist, dass sie fast keine Nebenwirkungen verursacht. Dies ist insbesondere für magenempfindliche Patienten, Allergiker, Marcumarpatienten und Diabetiker von Bedeutung. Oft wird der Verbrauch von Schmerzmitteln, aber auch von Cortison, gesenkt werden.

Welche Erkrankungen behandeln wir mit Akupunktur?

  • Kopfschmerzen
  • Nackenverspannungen
  • Chronischer Kreuzschmerz
  • Arthrosebehandlung (Hüfte, Knie, Schulter)
  • Akuter Schiefhals
  • Tennisellenbogen/ Golferellenbogen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Tinnitus/ Schwindel
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Rheumatische Beschwerden
  • Achillessehnenschmerzen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • postoperative Schmerzen
  • Erschöpfungszustände

Vorteile
der Akupunktur

Die Akupunktur ist bei sachgemäßer Anwendung praktisch nebenwirkungsfrei. Eine besonders schmerzfreie Therapie ermöglichen speziell geschliffene Akupunktur-Einmal-Nadeln. Die Übertragung von Krankheiten ist hierdurch ausgeschlossen.

Was können Sie selbst zum Erfolg der Behandlung beitragen
Achten Sie darauf, dass Sie bei der Behandlung entspannt liegen oder sitzen. Lenken Sie sich während der Behandlung nicht ab. Konzentrieren Sie sich auf das typische De Qi-Gefühl der Akupunktur (Wärme und leichter Druck). Vielleicht gelingt es Ihnen, den durch die Akupunktur angeregten Energiefluss in Ihrem Körper zu spüren. Auch wenn Sie nach einer Behandlung plötzlich und unerwartet beschwerdefrei sein sollten – schonen Sie sich noch unbedingt. Vermeiden Sie, Ihre Beschwerden zu provozieren. Während und nach einer Akupunkturbehandlung heilt Ihr Körper – gönnen Sie ihm hierfür Zeit und Ruhe!

Dauer und Art der Behandlung

Eine Akupunktursitzung dauert meistens ca. 20 Minuten. Eine Behandlungsserie umfasst 10-15 Sitzungen. Sonderformen sind die Ohrakupunktur oder die Neuroakupunktur.

Behandlungskosten, Erstattung

Unsere Praxis besitzt keine Abrechnungsermächtigung durch gesetzliche Kassenkassen. Akupunkturbehandlungen werden in unserer Praxis in Rechnung gestellt. Die privaten Krankenversicherungen übernehmen die Behandlungskosten.

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